Kunst & Leben / Vorgestellt

Richtung Osten

Mo will unterwegs sein und schreiben. Sie kündigt ihren Job, gibt ihre Wohnung auf und lagert ihre Habseligkeiten in einer Garage ein.

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Der Himmel ist grün

Indien auf dem Landweg zu erreichen, das ist der Plan der jungen Schweizerin. Und so besteigt sie ­zusammen mit ihrem Freund einen Zug Richtung ­Osten. Erster Halt ist Sarajevo, die wundervolle, vom Krieg verwundete Stadt. Weitere Etappen sind Albanien, Griechenland, die Türkei, Iran, Pakistan, ­Indien und Nepal. Das Paar durchquert Wüsten und Dschungel, wird übers Ohr gehauen, entkommt ­einem Attentat und macht eindrückliche, bewegende Erfahrungen mit Einheimischen. Manuela Di Francos Reiseroman ist reich an Dialogen und Reflexionen, voller Poesie und erweitert den Horizont. ­Zugleich bestätigt er wieder einmal, dass beim ­Reisen stets auch das eigene Ich erkundet wird. 

Verena Hoenig

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